Wir beraten nicht vom Reißbrett. Wir haben selbst aufgebaut, skaliert und entschieden – unter echtem Druck.
Ich bin meinen eigenen Weg gegangen – ohne klaren Plan, aber mit dem festen Gefühl, dass ein gewöhnlicher Weg für mich nie infrage kommt.
Mein Einstieg war klassisch: Ausbildung im Lager bei Rossmann, danach Arbeit als Staplerfahrer. Anschließend der Schritt zur Bundeswehr. Struktur, Disziplin, klare Abläufe – ein System, das funktioniert. Aber nicht für mich.
Der Wendepunkt kam unerwartet. Drei Bandscheibenvorfälle zwangen mich zum Umdenken. In einem Gespräch fiel ein einfacher Satz: Ich solle meine Fitnesstrainer A-Lizenz machen und mich ausprobieren.
Ich habe es gemacht – und genau dort hat sich alles verändert.
Training wurde mehr als nur Sport. Es wurde ein System aus Disziplin, Belastbarkeit und mentaler Stärke. Ich habe Soldaten auf Einsätze vorbereitet, Menschen aufgebaut, sie leistungsfähiger und widerstandsfähiger gemacht. Gleichzeitig bekam ich im Studio die Freiheit, mit unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten – vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen.
Daraus entstand der nächste logische Schritt: die Selbstständigkeit.
Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr eröffnete ich mein eigenes Fitnessstudio. Dort sammelte ich erste unternehmerische Erfahrungen – und machte ebenso meine ersten Fehler. Ich lernte schnell, dass Theorie und Realität zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.
Als im Sommer die Kunden ausblieben, begann ich parallel im Security-Bereich zu arbeiten. Events, Einsätze, erste Strukturen. Dann kam Corona – und veränderte alles.
Während die Fitnessbranche zum Stillstand kam, entwickelte sich der Security-Bereich rasant. Ich verlagerte meinen Fokus vollständig und baute das Unternehmen konsequent aus. Aus einem Einzelunternehmen wurde ein Betrieb mit über 100 Mitarbeitern. Wir arbeiteten in Impfzentren, übernahmen große Projekte und bauten ein starkes Netzwerk im gesamten DACH-Raum auf.
Nach dieser intensiven Phase wurde es ruhiger. Zum ersten Mal nahm ich mir bewusst Zeit für einen Urlaub – und reiste nach Dubai.
„Dort habe ich eine andere Welt kennengelernt. Eine Umgebung, in der Leistung gesehen wird, in der Möglichkeiten größer gedacht werden und in der das Umfeld einen direkten Einfluss auf die eigene Entwicklung hat."
Zwei Wochen haben gereicht, um eine Entscheidung zu treffen: Ich wollte mehr. Ich wollte neu anfangen.
Ich kehrte nach Deutschland zurück, regelte alles Notwendige und wanderte anschließend nach Dubai aus – ohne Sicherheiten, aber mit voller Überzeugung.
Dort begann ich erneut bei null. Ich baute eine Beratung auf, entwickelte ein neues Netzwerk und teilte meine Erfahrungen. Schritt für Schritt kamen Menschen, Kunden und Projekte hinzu. Aus ersten Kontakten wurden konkrete Ergebnisse.
Mit der Zeit entwickelte sich daraus ein weiterer Bereich: Travel.
Heute organisiere ich exklusive Reisen, individuelle Erlebnisse, Yachten und Privatjets. Parallel dazu führe ich weiterhin meine Security-Strukturen in Deutschland.
Inzwischen greifen alle Bereiche ineinander.
Ich baue Unternehmen, organisiere hochwertige Reisen und arbeite mit Menschen, die bereit sind, mehr zu wollen und dafür Verantwortung zu übernehmen.
Alles, was ich heute mache, basiert nicht auf Theorie. Ich habe mir nichts angelesen – ich habe es selbst aufgebaut. Von null, durch Fehler, durch Rückschläge und durch echte Erfahrung.
Toni Runge Consulting steht für einen Ansatz, den kaum jemand konsequent umsetzt: Wir geben keine Empfehlungen, die wir nicht selbst gelebt haben.
Jede Strategie, jede Empfehlung, jede Struktur basiert auf echten Unternehmen, echten Zahlen und echten Entscheidungen – nicht auf Studien oder Modellen.
Wir vereinfachen, was überkompliziert wurde. Komplexität ist oft ein Zeichen von Unsicherheit. Wir schaffen Klarheit – auch in chaotischen Situationen.
Wir arbeiten mit wenigen, ausgewählten Partnern. Das ermöglicht echte Tiefe, echte Ergebnisse und echte Verantwortung gegenüber jedem Einzelnen.
Strategie allein verändert nichts. Wir begleiten die Umsetzung aktiv – operative Tiefe statt Präsentation und Theorie.
Wir bauen Fundamente. Nicht für den nächsten Monat – sondern für die nächsten zehn Jahre. Wer schnelle Tricks sucht, ist bei uns falsch.
„Wer wirklich vorankommen will, braucht keinen weiteren Coach. Er braucht jemanden, der selbst dort war – und ehrlich genug ist, die Wahrheit zu sagen."